{"id":572,"date":"2012-02-02T23:16:33","date_gmt":"2012-02-02T22:16:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fhaga.de\/?page_id=572"},"modified":"2012-02-02T23:32:55","modified_gmt":"2012-02-02T22:32:55","slug":"yau","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.fhaga.de\/?page_id=572","title":{"rendered":"Yau"},"content":{"rendered":"<h2><a href=\"http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/yau.web_.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-573\" title=\"yau.web\" src=\"http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/yau.web_-262x300.jpg\" alt=\"\" width=\"262\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/yau.web_-262x300.jpg 262w, http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/yau.web_-131x150.jpg 131w, http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/yau.web_.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 262px) 100vw, 262px\" \/><\/a>Aussehen<\/h2>\n<p>Gr\u00f6\u00dfe: 170cm+3W10cm+3W6cm<\/p>\n<p>K\u00f6rperbau: schlank und sehnig; selten Schwartenans\u00e4tze<\/p>\n<p>Augen: glupschig mit vorzugsweise gelblichen Pupillen und schwarzer Iris<\/p>\n<p>Haar: nicht vorhanden<\/p>\n<p>Haut: helles Blau unterschiedlicher Schattierungen.<\/p>\n<p>Besondere Merkmale: Yau t\u00e4towieren ihre K\u00f6rper in exotischen Mustern, wobei selbst das Gesicht oft nicht verschont bleibt. Die Yau produzieren kein Horn, somit fehlen Finger- und Zehenn\u00e4gel sowie hornige Hautstellen. Das Resultat ist geschmeidige Haut. Die Nasen der Yau sind extrem flach und kaum als solche erkennbar.<\/p>\n<h2>Allgemeines<\/h2>\n<p>Die Yau sind ein altes, unabh\u00e4ngiges Volk (hierf\u00fcr ein Lacher aus Nettenhafen), welches isoliert im Talkessel von Yau an der Nordk\u00fcste Zentralfhagas lebt. Das Tal bietet nahezu alles, was die Y. ben\u00f6tigen, folglich importieren sie  kaum Waren oder Rohstoffe.<\/p>\n<p>Eine Ausnahme ist das Hungko-Pulver, das aus einem Sekret, welches nur der Z\u00f6vderl\u00e4nder Hungkob\u00fcffel ausscheidet, gewonnen wird. Dieses Pulver bildet die Grundlage der bei allen Yau beliebten T\u00e4towier-Farben.<\/p>\n<p>Der Export der Yau gestaltet sich etwas lebhafter und besteht aus Waffen (besonders Schleudern und Keburane), Lebensmitteln (Gelee, Schmalz  und Hartw\u00fcrste (34 Sorten!) und Potenzmitteln. Das ber\u00fchmte \u201eLust der Yau\u201c ist auf ganz Fhaga beliebt. W\u00e4ren die Ingredenzien des Mittelchens bekannt,  so w\u00fcrden sicherlich Horden von best\u00fcrzten Verwendern zusammenfinden und die Yau unbarmherzig ausrotten.<\/p>\n<p>Die Yau leben in mehrst\u00f6ckigen Pfahlbauten, Rundt\u00fcrmen gleich. Das Bauholz wird mit einer geheimnisvollen Tinktur bestrichen, wodurch die Haltbarkeit der Geb\u00e4ude erheblich gesteigert wird.<\/p>\n<p>Das Land Yau besitzt ein demokratisches System, wenn auch stark hierarchisch gegliedert. Die obersten Yau, die sogenannten Yau-Wan bilden den \u201eDreirat\u201c, ihnen untergeordnet sind die 30 Yau-Hel, die eine Art Kabinett bilden. Deren Handlanger, die 300 Yau-Kuh, sind das Sprachrohr des Volkes und von diesem auch direkt gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Einem Yau ist es generell untersagt, Yau zu verlassen, au\u00dfer er wird verbannt oder erh\u00e4lt eine Sondergenehmigung, z.B. zum Rekrutieren von Meagel-Dienern.<\/p>\n<p>Frauen und M\u00e4nner sind vollkommen gleichgestellt; diesbez\u00fcglich rechtliche oder soziale Unterschiede zu machen, w\u00e4re den Yau so fremd wie den Hibuzus, dies nicht zu tun.<\/p>\n<p>Ihre blutr\u00fcnstigen Triebe leben die Yau beim Zusehen von Gladiatorenk\u00e4mpfen aus. Traditionell treten drei Yau-Nef-Nef (freiwillige Gladiatoren), es d\u00fcrfen aber auch mehr sein, gegeneinander an.<br \/>\nEinige Yau beherrschen noch die aus alten Tagen \u00fcberlieferte Kampfkunst Yau-Zu, angeblich von au\u00dferirdischen Insektenmenschen erlernt.<\/p>\n<p>Die Yau kleiden sich luftig, da sie warme und hei\u00dfe Witterung gew\u00f6hnt sind. Lendensch\u00fcrze aus Flachs und Sandalen aus Phl\u00f6pp-Faser sind zumeist aus-reichend. Mit Frost konfrontiert, kleiden sie sich ein wenig \u00fcppiger. Solange die Temperatur nicht unter -7\u00b0C f\u00e4llt, langt den Yau jedoch eine \u00c4nderung ihres Stoffwechsels um warm zu bleiben.<\/p>\n<p>Die Yau waren vor einigen Zeitaltern, als ihre Zahl bedeutend h\u00f6her als heute war, von einem kriegerischen Impuls geleitet, der Eroberung hie\u00df. Wer h\u00e4tte gedacht, dass die \u00c4cker von Be\u00f6nqu\u00e4 einmal unter der Herrschaft der Yau standen, die aber nach f\u00fcnfzehn Jahren von der Heiligen Volksfront des Hirsebrotes beendet wurde? Schon bald aber erkannten die Yau, unter der F\u00fchrung von Sa-Ta-Bi, Hosch-Ta-Muh und Kuh-Ler-Hunt, dass das Unterwerfen und Unterdr\u00fccken dem Wesen der eher friedfertigen Yau widersprach und ordneten einen R\u00fcckzug  an. Seitdem leben die Yau wieder in ihrem Tal.<\/p>\n<p>Einen Yau in einen Tempel zu schleppen, hei\u00dft ihn gnadenlos zu peitschen. Jeder Yau erf\u00e4hrt durch das Prinzip von Yau-Gu-Yau, einem Meditationssystem, in tagelanger Selbstversenkung seine pers\u00f6nliche Gottheit. Diese Gottheit, die diverse Aspekte aller fhaganischen G\u00f6tter in sich vereint, soll den Yau pr\u00e4gen und f\u00fchren. So ernennt sich jeder Yau zu seiner Religion.<\/p>\n<p>Die Sprache der Yau, das sogenannte Yau, ist eine Silbensprache von melodischem Liebreiz. So bedeutet &#8222;Yau-te-go-ga-ga-zi-Yau-zi&#8220; etwa &#8222;Ein Yau kommt betrunken nach Hause&#8220;. Die Schrift der Yau, das sog. Yau ist ein komplexes System von Punkten und Strichen, das die schwierige Aussprache darstellen soll. Das Durchschnittsalter bei Eintreten des Herzstillstandes betr\u00e4gt nur lausige 60 Jahre; soviel zum Thema Ignorieren von Gottheiten.<\/p>\n<p>Muttersprache: Yau<\/p>\n<p>Verbreitete Fremdsprache: Gertsch<\/p>\n<p>Download (pdf): <a href=\"http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/Yau-mit-Bild1.pdf\" target=\"_blank\">Yau<\/a><\/p>\n<p>Zur <a href=\"http:\/\/fhaga.de\/?page_id=80\">V\u00f6lker-Hauptseite<\/a><\/p>\n<address>Text: RB, Bild: BS<\/address>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aussehen Gr\u00f6\u00dfe: 170cm+3W10cm+3W6cm K\u00f6rperbau: schlank und sehnig; selten Schwartenans\u00e4tze Augen: glupschig mit vorzugsweise gelblichen Pupillen und schwarzer Iris Haar: nicht vorhanden Haut: helles Blau unterschiedlicher Schattierungen. 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