{"id":405,"date":"2012-01-26T21:32:54","date_gmt":"2012-01-26T20:32:54","guid":{"rendered":"http:\/\/user13.wordpress.mibeg-cms.de\/?page_id=405"},"modified":"2012-03-17T14:56:51","modified_gmt":"2012-03-17T13:56:51","slug":"die-17-grosen-fhaganischen-gotter","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.fhaga.de\/?page_id=405","title":{"rendered":"Die 17 Gro\u00dfen Fhaganischen G\u00f6tter"},"content":{"rendered":"<p>Die wichtigsten und m\u00e4chtigsten Entit\u00e4ten der Welt;\u00a0Siebzehn ist von jeher die Anzahl des H\u00f6chsten Zirkels, angeordnet nach ihrer Bedeutung f\u00fcr Fhaga.<\/p>\n<h1>Schempinjerve<\/h1>\n<p>Bewahrer der Galeeren und Jollen, Meister der gr\u00fcnen Wogen, Lord der Schwimmanf\u00e4nger und Karpfen, Rivale der D\u00fcrre<\/p>\n<p>Schempinjerve ist zusammen mit Kobolot der einzige auf Gable lebende Gott. Er durchschwimmt die Meere rund um Fhaga, in denen auch ein Gro\u00dfteil seiner Untertanen lebt. Er ist weder gut noch b\u00f6se, aber weise und m\u00e4chtig. Er mischt sich kaum in die Angelegenheiten der G\u00f6tter ein; da er direkt durch Fhaga beseelt wurde ist auch sein Interesse an den Lebewesen auf Fhagas Gr\u00e4ten gro\u00df.<\/p>\n<p><strong>Kult<\/strong>: Die Scheminische Orthodoxie ist zwar eine Weltkirche aber beileibe keine Orthodoxie. Der Codex Chapudy ist zwar f\u00fcr den Kirchenstaat Kao Chem Pin Yard ma\u00dfgeblich, aber selbst im Kaiserreich wird er so nicht anerkannt. Der Theokrat des Wattykhans, ist theoretisch der oberste Vertreter Schempinjerves auf Fhaga, doch mit der Einsetzung der Metropoliten im Rest der Welt hat er nicht viel zu tun. Sein Wort hat allerdings mehr Gewicht als das der anderen Kirchenf\u00fcrsten, wenn es mal zu einem Konzil kommt.<\/p>\n<p>Den Anh\u00e4ngern ist die Verehrung anderer G\u00f6tter gestattet, nur Bebebegidle gilt gemeinhin als Todfeind des Herrn der Meere und\u00a0 einige andere G\u00f6tter sind verp\u00f6nt. Auf Bildern ist Schempinjerve als menschen\u00e4hnlicher Wasserelementar dargestellt der auf einem wal\u00e4hnlichen Wesen mit riesigen Armen sitzt. Gestorbene Gl\u00e4ubige werden nach M\u00f6glichkeit den Wogen \u00fcberantwortet.<\/p>\n<p><strong>Kultwaffe<\/strong>: s\u00e4mtliche Speere, Kurzschwert.<\/p>\n<p><strong>Wahlfarben<\/strong>: t\u00fcrkis &amp; schwarz<\/p>\n<p><strong>Heiliges Tier<\/strong>: Wal<\/p>\n<p><strong>Wappen\/Symbol<\/strong>: diverse<\/p>\n<p><strong>Kultsprache<\/strong>: Schanaal<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Kobolot<\/h1>\n<p>Gefl\u00fcgelter Lord der Arkanen Kr\u00e4fte, Sch\u00f6pfer des Bizarren, der grausame Puppenspieler<\/p>\n<p><strong>Kult<\/strong>: Kobolot wird von Assassinen, Magiern, Thaumaturgen und einigen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Individuen verehrt. Es existieren keine Tempel und keine Priesterschaft. Er residiert in einem Palast, der irgendwo in den Weiten des Wasserplaneten auf einer kleinen Insel liegt. Von hier aus ziehen die kobolotschen Schwaden in die Atmosph\u00e4re um in 5 Str\u00e4ngen auf Fhaga herabzuflie\u00dfen. Diese Schwaden durchziehen ganz Fhaga um nach einem<br \/>\nlangen verschlungenen Weg in die 5 kobolotschen Tabernakel zu m\u00fcnden, von denen niemand wei\u00df, wo sich alle befinden.<\/p>\n<p><strong>Wahlfarben<\/strong>: grau und silbern<\/p>\n<p><strong>Symbol<\/strong>: ein Trapez aus Felsbrocken in deren Mitte<br \/>\nsich eine Darstellung von Reykal, dem Dolch des Gerechten Verrats befindet.<\/p>\n<p><strong>Heiliges Tier<\/strong>: Fuchs<\/p>\n<p><strong>Kultsprache<\/strong>: Gentilika<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Nalyd<\/h1>\n<p>Der Seelensammler, der schwarze Biber, Meister der lichtlosen Kammer<\/p>\n<p><strong>Kult<\/strong>: Seine Priesterschaft unter den kulturschaffenden V\u00f6lkern ist relativ gro\u00df und ziemlich lebensgef\u00e4hrlich\u00a0 f\u00fcr den gew\u00f6hnlichen Fhaganer. Deswegen muss sie in vielen Gegenden\u00a0 auch im Verborgenen operieren. Die weltweite Organisation der einzelnen Zirkel ist bemitleidenswert. Auch einige gew\u00f6hnliche Sterbliche beten heimlich zu Nalyd, denn es k\u00f6nnte ja n\u00fctzlich sein, wenn man den Nachbarn \u00fcberleben will.<\/p>\n<p>Die Gew\u00e4nder der Kultisten sind Kapuzenm\u00e4ntel aus schwarzer Wolle die mit uralten, blutroten Runen bestickt sind, deren Bedeutung niemand mehr kennt. Wohlhabende oder h\u00f6herrangige Priester tragen selbstverst\u00e4ndlich eine noblere Version aus Seide oder schwarzem Leder. Das Ganze sieht oft ziemlich pathetisch aus, man sollte die Orden aber nicht untersch\u00e4tzen. Wenn sie sich Opfer f\u00fcr ihren Gott suchen, sind sie zwar nicht unauff\u00e4llig aber schnell und brutal&#8230; und um die Ecke stehen schon die Pferde, die sie zur ihrem verborgenen Tempel bringen werden.<\/p>\n<p><strong>Kultwaffen<\/strong>: Morgenstern und schwere<br \/>\nArmbrust<\/p>\n<p><strong>Wahlfarben<\/strong>: schwarz m. blutroten Schlieren.<\/p>\n<p><strong>Heiliges Tier<\/strong>: Hamster. Die Riesenhamster von Humsterdum sind Nalyd v\u00f6llig ergeben. Das Beste was sie daf\u00fcr von ihm erwarten k\u00f6nnen ist dennoch nur der Tod. Da sie nur ein geringes Ma\u00df an Seele besitzen, sind sie kaum von Wert f\u00fcr ihn.<\/p>\n<p><strong>Kultsprache<\/strong>: Morbussa<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Fransenmann<\/h1>\n<p>Der tollw\u00fctige Gott, Gebieter der Zuckenden; Er, der glimmt wenn er r\u00fclpst, der pulsierende Wahnwitz; Der Sabbernde Geiferer, Liebhaber aller Dorfdeppen<\/p>\n<p>Ein Kriegsgott der eigentlich nicht wirklich schlecht oder b\u00f6se ist, sondern sich einfach nur schlecht unter Kontrolle hat. Toll f\u00fcr die Priesterschaft eignen sich Leute mit Berserkergang, Charaktere mit extrem niedriger oder hoher\u00a0\u00a0Intelligenz und niedriger Selbstbeherrschung.<\/p>\n<p><strong>Kult<\/strong>: Geistig Behinderte oder ausgesprochene Sonderlinge gelten als von Fransenmanns Herzen ber\u00fchrt, aber nur wenige haben deswegen auch das Zeug zum Priester. Es gibt auch nur schwach ber\u00fchrte Individuen, die den Weg des gl\u00e4ubigen Kriegers einschlagen k\u00f6nnen. Eine wirkliche Organisation existiert nicht; es gibt nur einen \u00f6ffentlichen Tempel auf Fhaga, der sich in Kalz befindet und in dem wilde Orgien gefeiert werden.<br \/>\nDas Risiko f\u00fcr G\u00e4ste dort ist nicht unerheblich, aber fast jeder Abenteurer der was auf sich h\u00e4lt, nimmt Teil, wenn sich die Chance bietet. Der h\u00f6chste Vertreter des Zuckenden auf Fhaga ist Bobgun (siehe Bobgun\u2019s Feste), doch wissen das nur wenige Eingeweihte. Gnorgonen verachten Fransenmann.<\/p>\n<p><strong>Kultwaffe<\/strong>: keine bestimmte, aber das Schlachtbeil<br \/>\ngilt als extrem schick. Schilde sind verp\u00f6nt.<\/p>\n<p><strong>Wahlfarben<\/strong>: bunt<\/p>\n<p><strong>Heiliges Tier<\/strong>: Katze<\/p>\n<p><strong>Symbol<\/strong>: stilisierter Regenbogen<\/p>\n<p><strong>Kultsprache<\/strong>: keine<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Kisalin<\/h1>\n<p>Hausfrau des Himmels; G\u00f6ttin des Herdfeuers und der Sittlichkeit; Patronin der B\u00e4cker; Sie, die W\u00e4rme und Zuneigung verteilt, die gestrenge Dame<\/p>\n<p>Kisalin ist die gro\u00dfe Widersacherin von Hanna, Branja ist\u00a0ihre Todfeindin<\/p>\n<p><strong>Kult<\/strong>: Verbreitet in Brekhnan (Kendolien), im Pupurforst und im Schiefen Forst von Welse, in Ilhorgien (Provinz), den \u00c4ckern von Be\u00f6nqua, Haschperamithil und selten unter dem Namen Kesagwen im Tal von Mumdidu. Die Priesterschaft ist weiblich, die tugendhaften Ordenskrieger sind m\u00e4nnlich und langweilig.<\/p>\n<p><strong>Kultwaffe<\/strong>: Kurzschwert (eigentlich ein langer, leicht gebogener Dolch). Priesterinnen der Kisalin k\u00e4mpfen aber nur \u00e4u\u00dferst ungern, lieber wirken sie Wunder oder zaubern.<\/p>\n<p><strong>Wahlfarben<\/strong>: wei\u00df und orange<\/p>\n<p><strong>Heiliges Tier<\/strong>: Falke<\/p>\n<p><strong>Symbol<\/strong>: ein aus Tannezweigen geflochtener Kranz mit<br \/>\norangefarbenen B\u00e4ndern umwickelt, in seinem<br \/>\nInneren ein goldener 12-zackiger Stern auf wei\u00dfem Grund.<\/p>\n<p><strong>Kultsprache<\/strong>: Safranid<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Rakk<\/h1>\n<p>Strahlender Streiter der glorreichen Scharm\u00fctzel, Diener der Ordnung, der weise Vollstrecker, Schutzherr von Z\u00f6vderburg<\/p>\n<p>Rakk und Z\u00f6rbel bek\u00e4mpfen sich schon immer, eigentlich nur wegen einer Kleinigkeit, aber solche Dinge schaukeln sich in mehreren Jahrtausenden einfach hoch. Rakk hat 16 S\u00f6hne allesamt Halbg\u00f6tter, die Namen wie Rakkerak, Raknar, Karakkor, Rakkelos u.\u00e4. haben.<\/p>\n<p><strong>Kult<\/strong>: Priester und Ordenskrieger sind sowohl weiblichen als auch m\u00e4nnlichen Geschlechts. Es gibt unz\u00e4hlige Orden mit fantasievollen Namen, die meistens irgendwo eine gro\u00dfe Burg, selten mehrere Burgen haben und mehr als nur Einfluss auf die unmittelbare Umgebung aus\u00fcben.<br \/>\nDurchschnittlich beherbergt eine Ordensburg 15 Ordenskrieger, 5 Priester, 15 Knappen und 5 Priestersch\u00fcler.\u00a0 M\u00e4gde und Knechte k\u00fcmmern sich um das leibliche Wohl der Ritter (so bezeichnen sich beide Gruppen gemeinsam)<\/p>\n<p>Ein gute Handvoll leibeigener Wehrbauernfamilien beackert das Lehen des Ordens. Was hier Lehen genannt wird, ist aber nicht unbedingt verliehen, oft wurde es erobert, verteidigt und der Status Quo irgendwann vom lokalen Machthaber akzeptiert. Die Ritter achten auf Reinlichkeit und Disziplin, aber auf den seltenen Festen k\u00f6nnen sie auch ausgelassen sein ohne gewaltt\u00e4tig zu werden.<\/p>\n<p>Vorsicht: Wer glaubt hier die Guten vor sich zuhaben hat nur zum Teil recht; er mag von den stets polierten R\u00fcstungen geblendet sein. Das Gesellschaftsideal der Rakkanh\u00e4nger ist streng hierarchisch und beruht auch auf\u00a0 der Unterdr\u00fcckung der Landbev\u00f6lkerung. (Vgl. Deutscher Orden) Wer allerdings untert\u00e4nig und treu dem Orden dient, der wird auch belohnt. Den meisten unfreien Bauern Fhagas geht es nicht so gut wie den Leibeigenen der diversen Rakkorden.<\/p>\n<p><strong>Kultwaffe<\/strong>: Langschwert; bei Ordenskriegern erfreuen<br \/>\nsich Lanze und Sto\u00dfspeer gro\u00dfer Beliebtheit. Schilde und Wappenrock geh\u00f6ren zur<br \/>\nGrundausstattung eines jeden Ritters und dienen auch als Zugeh\u00f6rigkeitsnachweis.<\/p>\n<p><strong>Wahlfarben<\/strong>: je nach Orden, grunds\u00e4tzlich aber<br \/>\nk\u00f6nigsblau und wei\u00df.<\/p>\n<p><strong>Heiliges Tier<\/strong>: Pferd<\/p>\n<p><strong>Symbol<\/strong>: diverse<\/p>\n<p><strong>Kultsprache<\/strong>: Eiron<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Hiloral<\/h1>\n<p>Gott der S\u00fcmpfe und W\u00e4lder, der fr\u00f6hliche F\u00e4hrtensucher, der D\u00e4monenj\u00e4ger, Meister der Waldgeister<\/p>\n<p><strong>Kult<\/strong>: druidisch. Auch wenn der Glaube an Hiloral bei J\u00e4gern, Hirten, Nomaden und manchen Bauern stark ist, existieren keine Tempel und keine Priesterschaft.\u00a0Einige geweihte K\u00e4mpfer und Abenteurer gibt es jedoch, die \u00fcber \u00e4hnliche F\u00e4higkeiten wie Priester verf\u00fcgen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Kultwaffe<\/strong>: &#8211;<\/p>\n<p><strong>Wahlfarben<\/strong>: -, mit Sicherheit tragen Geweihte des Hiloral selten gelb, rosa, orange oder hellblau. Im Normalfall sind ihre<br \/>\nKleidungsst\u00fccke \u00fcberhaupt nicht gef\u00e4rbt.<\/p>\n<p><strong>Heiliges Tier<\/strong>: Hirsch<\/p>\n<p><strong>Symbol<\/strong>: wei\u00dfer Hirsch mit pr\u00e4chtigem Geweih und<br \/>\nEinhorn vor drei stilisierten B\u00e4umen<\/p>\n<p><strong>Kultsprache<\/strong>: Egeltorf<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Z\u00f6rbel<\/h1>\n<p>Der Sich St\u00fclpende, Rivale von Rakk, Hirte der Schwarzen Schafe<\/p>\n<p><strong>Kult<\/strong>: Der mannigfaltige Gott gilt als der Sch\u00f6pfer der Gnorgonen und der Zizizier, erstere erschuf er durch kosmische Kl\u00e4nge. Seine Motivation ist selbst f\u00fcr seine Priesterschaft nur schwer zu\u00a0 verstehen. Folglich opfern seine Gl\u00e4ubigen ihm ausgiebig und versuchen Macht anzuh\u00e4ufen.<\/p>\n<p><strong>Kultwaffe<\/strong>: Streitkolben<\/p>\n<p><strong>Wahlfarben<\/strong>: wei\u00df und braun<\/p>\n<p><strong>Heiliges Tier<\/strong>: Zobel<\/p>\n<p><strong>Symbol<\/strong>: goldene Kugel umgeben von vier Schattenrissen nicht identifizierbarer Wesen (\u00fcber deren Natur ausgiebig spekuliert wird)<\/p>\n<p><strong>Kultsprache<\/strong>: Kassura<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Hanna<\/h1>\n<p>Besch\u00fctzerin der H\u00fchner und H\u00f6fe, die geile B\u00e4uerin, Patronin der \u00c4cker von Be\u00f6nqua<\/p>\n<p>(Angeblich die Geliebte des Rakk, manche behaupten<br \/>\nsie w\u00e4re seine Schwester)<\/p>\n<p><strong>Kult<\/strong>: Der wesentliche Einflussbereich der G\u00f6ttin und ihrer Kirche ist Zentralfhaga, der heilige Stuhl der Matriarchin befindet sich in B\u00f6rgnb\u00f6rgn, der Hauptstadt der \u00c4cker von Be\u00f6nqua.<\/p>\n<p>In der religi\u00f6sen, darstellenden Kunst ist die G\u00f6ttin eines der beliebtesten Motive; blonde Z\u00f6pfe, ein geb\u00e4rfreudiges Becken und pralle Br\u00fcste sind die verbreiteten \u00e4u\u00dferlichen Attribute der Hanna.<\/p>\n<p><strong>Kultwaffe<\/strong>: Kriegsflegel<\/p>\n<p><strong>Wahlfarben<\/strong>: weizengelb und nussbraun<\/p>\n<p><strong>Heiliges Tier<\/strong>: Kuh<\/p>\n<p><strong>Symbol\/ Wappen<\/strong>: 3 stilisierte Weizen\u00e4hren \u00fcber einer<br \/>\nfetten Sau auf himmelblauem, ovalen Grund schwebend,\u00a0 eingefasst von einer aufwendig bestickten<br \/>\nBorte<\/p>\n<p><strong>Kultsprache<\/strong>: G\u00f6rdscheck<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Guargo (\u00dclb\u00f6rge)<\/h1>\n<p>Lord der Tagediebe, Sultan des Erbrochenen, Der<br \/>\nR\u00e4tselmeister, Besch\u00fctzer der Verlorenen Seelen, Patron der Bettler<\/p>\n<p>Gilt als genusss\u00fcchtig und dekadent, aber auch als clever und hinterlistig. Seine<br \/>\nGl\u00e4ubigen gehen nach ihrem Tod direkt in sein Reich ein, daher ist er auch ein<br \/>\nGegenspieler des Nalyd.<\/p>\n<p><strong>Kult<\/strong>: Haupttempel des Guargo in Teufels`hodsch, in<br \/>\nZentralfhaga unter dem Namen \u00dclb\u00f6rge bekannt. In Westfhaga findet man fast<br \/>\nkeine Anh\u00e4nger des R\u00e4tselmeisters.<\/p>\n<p><strong>Kultwaffe<\/strong>: Dolch<\/p>\n<p><strong>Wahlfarben<\/strong>: braun<\/p>\n<p><strong>Heiliges Tier<\/strong>: Ratte<\/p>\n<p><strong>Symbol<\/strong>: Ein braunes, gleichseitiges Dreieck auf<br \/>\nuringelbem Grund, \u00fcber dem ein schwarzer Filzhut schwebt.<\/p>\n<p><strong>Kultsprache<\/strong>: Gurglaga<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Bebebegidle<\/h1>\n<p>Gott der Erfinder und des z\u00fcgellosen Geschlechtsverkehrs; Er, der die 1000 und 17 Stellungen beherrscht, Schutzherr der Gnome und Huren<\/p>\n<p><strong>Kult<\/strong>: Stark verbreitet ist der Glaube an den Woll\u00fcstigen Gott\u00a0 im Geborstenen<br \/>\nGnomenreich, sonst findet man Tempel dieses Gottes nur noch in Savaardland, auf Swino Island, in Swinomaad und Sama.<\/p>\n<p><strong>Kultwaffe<\/strong>: Streitkolben<\/p>\n<p><strong>Wahlfarbe<\/strong>: wei\u00df<\/p>\n<p><strong>Heiliges Tier<\/strong>: Pavian<\/p>\n<p><strong>Symbol<\/strong>: ein schwarzes, auf der Spitze stehendes,<br \/>\ngleichschenkliges Dreieck auf gelbem Rund<\/p>\n<p><strong>Kultsprache<\/strong>: Hohong-Berda<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Galai<\/h1>\n<p>G\u00f6ttin der Musik und der K\u00fcnste; Besch\u00fctzerin der Schwengla und der Drachen<\/p>\n<p><strong>Kult<\/strong>: Die G\u00f6ttin wird von Malern, S\u00e4ngern, Musikern, Schnitzern, Bildhauern, Architekten, allerlei weiteren Handwerkern und auch von dem ein oder<br \/>\nanderen Bauern verehrt. Sie steht f\u00fcr den Ausgleich des K\u00fcnstlichen mit dem<br \/>\nNat\u00fcrlichen, das nicht voneinander trennbar, sich erg\u00e4nzen soll. Es gibt<br \/>\nregionale und nationale Organisationen der Religion, die Priesterschaft ist<br \/>\nmeist sehr klein, doch gibt es eine erkleckliche Anzahl von Agenten.<\/p>\n<p>Der \u201eBund des Wahren Tons\u201c ist ein Orden in dessen Reihen sich ausschlie\u00dflich<br \/>\nBarden befinden. Viele Wieldings f\u00fchlen sich zu Galai hingezogen.<\/p>\n<p><strong>Kultwaffe<\/strong>: &#8211;<\/p>\n<p><strong>Wahlfarbe<\/strong>: violett und gr\u00fcn<\/p>\n<p><strong>Heiliges Tier<\/strong>: Nachtigall<\/p>\n<p><strong>Symbol<\/strong>: eine Harfe spielende Dryade<\/p>\n<p><strong>Kultsprache<\/strong>: Lithal<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Bl\u00e4hbonin\u2019<\/h1>\n<p>Aufgebl\u00e4hter Gott der fetten Speise, Deus Fressalios,\u00a0 Lord des Stuhlgangs und der warmen L\u00fcfte, Patron der Fleischer<\/p>\n<p><strong>Kult<\/strong>: Die Anh\u00e4nger von Bl\u00e4hbonin\u2019 lassen sich in zwei<br \/>\nHauptgruppen spalten. Jene, welche die Tods\u00fcnde der Ma\u00dflosigkeit zum Dogma<br \/>\nihres Glaubens machen und deren letzte Bestimmung es ist, sich zu Tode zu<br \/>\nfressen um in das Reich des \u201eNiemals-Platzenden\u201c einzugehen.<\/p>\n<p>Die zweite Gruppe ist\u00a0wesentlich weniger homogen: Metzger, Feinschmecker, Hirten und einige andere Angeh\u00f6rige der Lebensmittelbranche. In Kendolien, dem Land der Dellzing, nimmt Bl\u00e4hbonin\u2019 eine wichtige Stellung im nationalen Pantheon ein.<\/p>\n<p>Die Priester tragen wei\u00dfe Roben, oft mit dem Blut von rituellen Schlachtungen bespritzt.<\/p>\n<p><strong>Kultwaffe<\/strong>: Handaxt<\/p>\n<p><strong>Wahlfarben<\/strong>: wei\u00df und rosa<\/p>\n<p><strong>Heiliges Tier<\/strong>: Tiger<\/p>\n<p><strong>Symbol<\/strong>: ein gleichseitiger, achteckiger Rahmen, der durch ein sich mit einem Schlachtermesser \u00fcberkreuzenden Fleischspie\u00df geviertelt wird. In den 4 Bildteilen sind in kleinerer Darstellung Gabel, L\u00f6ffel und Messer \u00fcberkreuz angeordnet.<\/p>\n<p><strong>Kultsprache<\/strong>: Sullungus<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Shlaach<\/h1>\n<p>Patron der Saugm\u00e4uler, Der S\u00e4hmann, der Vernebler, Er, der die Kinder Fhagas liebt wie sich selbst<\/p>\n<p><strong>Kult<\/strong>: Fr\u00fcher ausschlie\u00dflich von den Saugm\u00e4ulern verehrt, hat sich der lebensbejahende, sehr traditionelle Kult \u00fcber die Jahrtausende, langsam in ganz Alterland (= Fhaga Ost) etabliert. Im Wenzelgau wird der Vernebler unter dem Namen Bulbax verehrt.<\/p>\n<p><strong>Kultwaffe<\/strong>: waffenloser Kampf (Brizzbazziz)<\/p>\n<p><strong>Wahlfarben<\/strong>: ocker und dottergelb<\/p>\n<p><strong>Heiliges Tier<\/strong>: Kaninchen<\/p>\n<p><strong>Symbol<\/strong>: vier aufrechte Alraunen (links, rechts, oben und unten), die sich alle, mit beiden H\u00e4nden, an einem Seil festhalten, welches so einen Kreis bildet, in dessen Mitte sich ein waldgr\u00fcnes Fischskelett befindet. Der Hintergrund ist in einem hellen, steingrauen Farbton gehalten. Gelegentlich<br \/>\nwird auf die Darstellung der Alraunen verzichtet.<\/p>\n<p><strong>Kultsprache<\/strong>: keine<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Branja<\/h1>\n<p>Br\u00fctern der Missgebildeten, die grausame Hennenfrau, Sie, die Unheil \u00fcber Fhagas Kinder bringt, Rivalin der Galai, Die Giftmischerin, Patronin der Basilisken<\/p>\n<p><strong>Kult<\/strong>: Die Anh\u00e4nger der \u00fcbellaunigen G\u00f6ttin sehen das Leben als einen darwinistischen \u00dcberlebenskampf. Durch die Verehrung Branjas versprechen sie sich, dass sie selbst und ihre Nachfahren von Krankheiten, Seuchen, Vergiftungen und Missbildungen verschont bleiben. Die Zeremonien variieren dabei stark; sind humanoide Opfer f\u00fcr eine Gruppierung tabu, mag eine benachbarte Gemeinschaft von Gl\u00e4ubigen dies schon f\u00fcr einen unabdingbaren Bestandteil eines anst\u00e4ndigen Gottesdienstes halten. Die dunklen Paladine der Br\u00fcterin tragen schlangengr\u00fcne Schuppenr\u00fcstungen und Helme mit Hahnenkammornamenten. Kleriker bevorzugen ausgefallen geschnittene Designerroben und exklusive Amulette.<\/p>\n<p><strong>Kultwaffe<\/strong>: die Verwendung von Waffen gilt allgemein als ein Zeichen von Stillosigkeit und Einf\u00e4ltigkeit, allenfalls Giftdolch und<br \/>\nBlasrohr sind annehmbare T\u00f6tungsinstrumente. (Einf\u00e4ltige) Tempelwachen und<br \/>\n(stillose) Dunkle Paladine verwenden allerdings gerne den unberechenbaren<br \/>\nMorgenstern.<\/p>\n<p><strong>Wahlfarben<\/strong>: piss-gelb, kotz-gr\u00fcn und blutrot<\/p>\n<p><strong>Heilige Tiere<\/strong>: Huhn und Kr\u00f6te<\/p>\n<p><strong>Symbol<\/strong>: ein Basilsik (der wie eine riesige Perversion einer Kreuzung von Hahn und Schlange aussieht) vor glei\u00dfender Sonnenscheibe<\/p>\n<p>Kultsprache: <strong>Kurizza<\/strong><\/p>\n<p><em> <\/em><\/p>\n<h1>F\u00fcnfauge<\/h1>\n<p>Der Alte Waise, Freund der Senilen und Infantilen, der Erz\u00e4hler, Patron von Hibuzu-Wielding<\/p>\n<p><strong>Kult<\/strong>: Anh\u00e4nger von F\u00fcnfauge finden sich auf ganz Fhaga, doch nennenswerte Gemeinschaften gibt es nur in Hibuzu Wielding, dem Wenzelgau und in Mallpar. Der Wielding Lolloswani,\u00a0Kosmopolit von Hibuzu Wieling, wird allgemein als h\u00f6chste Instanz des Erz\u00e4hlers akzeptiert; in seinem \u201eBesitz\u201c befinden sich drei der f\u00fcnf Augen des Gottes, der Verbleib der anderen zwei Augen ist ungekl\u00e4rt.<\/p>\n<p><strong>Kultwaffe<\/strong>: Kampfstab<\/p>\n<p><strong>Wahlfarben<\/strong>: wei\u00df und schwarz<\/p>\n<p><strong>Heiliges Tier<\/strong>: Eule<\/p>\n<p><strong>Symbol<\/strong>: f\u00fcnf Augen auf der Innenfl\u00e4che einer<br \/>\nmenschlichen Hand.<\/p>\n<p><strong>Kultsprache<\/strong>: Symbolikon<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Roople Zoop<\/h1>\n<p>Gott der Taschen und Portemonnaies, Feind der Elstern, Besch\u00fctzer der ehrlichen Handwerker und H\u00e4ndler<\/p>\n<p>Kult: Roople Zoop ist besonders im K\u00f6nigreich Brekscha und in Menschingen beliebt. Rechtschaffene Schmiede, tadellose Korbflechter, gutm\u00fctige Zimmerm\u00e4nner und Angeh\u00f6rige anderer Handwerkerz\u00fcnfte beten bei Sonnenauf- und Untergang zum Flei\u00dfigen Himmelwerker. Seine wehrhafte Priesterschaft liebt gediegene Kleidung, Waffen und R\u00fcstung von ausgezeichneter Qualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Ihre ledernen Topfhelme sind oft ein beliebtes Ziel\u00a0f\u00fcr Hohn und Spott. Die Kirche ist \u201enational\u201c organisiert. Rangfolge: Z\u00f6gling: Gr. 0-2, Gesell Gr. 3-5, Magister Gr. 6-11, Hochmeister ab Gr. 12. Das\u00a0 religi\u00f6se Oberhaupt, der \u201eSilberschmied\u201c<br \/>\nAurel XII., residiert in der Erzbinge Zoopesse bei Menschingen.<\/p>\n<p><strong>Kultwaffe<\/strong>: Kriegshammer<\/p>\n<p><strong>Wahlfarben<\/strong>: silbergrau und fuchsbraun<\/p>\n<p><strong>Heiliges Tier<\/strong>: Dackel<\/p>\n<p><strong>Symbol<\/strong>: ein runder, silbergrauer Schild, um dessen Mittelpunkt, der von einem schneckenartig aufgerollten Seil gebildet wird, drei fuchsbraune Dackel laufen.<\/p>\n<p><strong>Kultsprache<\/strong>: Meisterzunge<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die wichtigsten und m\u00e4chtigsten Entit\u00e4ten der Welt;\u00a0Siebzehn ist von jeher die Anzahl des H\u00f6chsten Zirkels, angeordnet nach ihrer Bedeutung f\u00fcr Fhaga. Schempinjerve Bewahrer der Galeeren und Jollen, Meister der gr\u00fcnen Wogen, Lord der Schwimmanf\u00e4nger und Karpfen, Rivale der D\u00fcrre Schempinjerve &hellip; <a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.fhaga.de\/?page_id=405\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":362,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.fhaga.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/405"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.fhaga.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.fhaga.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.fhaga.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.fhaga.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=405"}],"version-history":[{"count":12,"href":"http:\/\/www.fhaga.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/405\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":410,"href":"http:\/\/www.fhaga.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/405\/revisions\/410"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.fhaga.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/362"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.fhaga.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=405"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}