{"id":371,"date":"2012-01-26T17:02:25","date_gmt":"2012-01-26T16:02:25","guid":{"rendered":"http:\/\/user13.wordpress.mibeg-cms.de\/?page_id=371"},"modified":"2012-01-31T00:12:30","modified_gmt":"2012-01-30T23:12:30","slug":"land-und-stadtbewohner","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.fhaga.de\/?page_id=371","title":{"rendered":"Land- und Stadtbewohner"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/user13.wordpress.mibeg-cms.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/lharanadi.web_.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-372\" title=\"lharanadi.web\" src=\"http:\/\/user13.wordpress.mibeg-cms.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/lharanadi.web_-300x279.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"279\" srcset=\"http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/lharanadi.web_-300x279.jpg 300w, http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/lharanadi.web_.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Landbewohner (Lb) ist die Bezeichnung f\u00fcr die menschliche Landbev\u00f6lkerung Fhagas, die sich nicht eindeutig einer bestimmten Volksgruppe zuordnen l\u00e4sst; dennoch treten hier eher Unterschiede im regionalen Bereich auf, als dies bei den Stadtbewohnern (Sb) der Fall ist. Traditionsbewusstsein und eine gemeinsame Geschichte, lassen eine Unterscheidung in folgende Gruppen zu:<\/p>\n<h2>1. Iljhorgier<\/h2>\n<p>Die I. sind die Nachkommen der Zauberer der wei\u00dfen D\u00f6rfer, die ehemaligen Herrscher des letzten fhaganischen Weltreiches. Die I. waren noch nie ein zahlreiches Volk, inzwischen sind sie sogar vom Aussterben bedroht. Es bleiben zwischen 8.000 und 10.000 Individuen, die den Rest ihres Kernlandes s\u00fcdlich der Republik Pervy resigniert und melancholisch beackern. Ein gro\u00dfer Teil der iljhorgischen Jugend verl\u00e4sst dieses bedr\u00fcckende Szenario und versucht sein Gl\u00fcck in den Freist\u00e4dten des Westens und geht dort in der Stadtbev\u00f6lkerung auf.<\/p>\n<p>Nicht alle I. sind aber in Zentraliljhorgien, heute auch als Janajodeland bezeichnet, aufgehoben. Verstreut \u00fcber den gesamten Westen finden sich Enklaven. Besonders erw\u00e4hnenswert ist Tsotamien, eine ehemalige Provinz des glorreichen Zauberreiches, das Land der Traidoresen, eine aus Iljhorgiern, Mimosen und schlitz\u00e4ugigen Korsaren hervorgegangene Gesellschaft mit betr\u00e4chtlichem dynamischen Potential, das leider in unn\u00f6tigen und erfolglosen Grenzkriegen mit dem Kaiserreich Warindi verbrannt wird.<\/p>\n<p>Die Iljhorgier sind von geringem Wuchs und neigen zu eher dunkler Pigmentierung. Sie kleiden sich mit Vorliebe in leichte Tuniken oder Togen, weiche Ledersandalen umschmeicheln ihre F\u00fc\u00dfe. Ihre Wahlfarben sind Gold und Purpur.<\/p>\n<h2>2. Gulthyder<\/h2>\n<h3>2. 1. Altgulthydiker<\/h3>\n<p>Die Altgulthydiker bewohnen den \u00e4u\u00dfersten Nordwesten Zentralfhagas: Menschingen, den die Stadt umgebenden Purpurforst und den schiefen Forst von Welse; Regionen in denen sich Yak und Zobel Gute Nacht sagen.<\/p>\n<p>Wie die Brekschaner, die Altgulthydien als eine exotische, schutzbed\u00fcrftige Grenzprovinz ihres Reiches betrachten und deren Bewohner mit genau dieser Haltung zur Wei\u00dfglut treiben, gelten sie als bodenst\u00e4ndig und traditionsversessen. Den Mangel an Pragmatismus machen sie, wie viele Menschlingv\u00f6lker Zentralfhagas mit erh\u00f6hter Gewaltbereitschaft wett.<\/p>\n<p>Ber\u00fchmt sind die Altgulthydiker leider nur f\u00fcr ihren sauren Yak-K\u00e4se, ungenie\u00dfbaren Hirsebrei, zu s\u00fc\u00dfen Wei\u00dfwein und ihre Kopfgeldj\u00e4ger. Ein Gro\u00dfteil der m\u00e4nnlichen Bev\u00f6lkerung Menschingens ist in Sch\u00fctzenvereinen organisiert. Die Weibchen vergn\u00fcgen sich derweil mit Stickerei und Kaffeekr\u00e4nzchen. An Festtagen kleiden sich die G. in karnevalistisch-paramilit\u00e4rische Trachtenmode.<\/p>\n<h3>2. 2. Z\u00f6vden<\/h3>\n<p>Die Bewohner Z\u00f6vderlands sind den Altgulthydikern im Wesen recht \u00e4hnlich. Ist ihre Kultur noch eher von roher, ungez\u00fcgelter Lebenslust gepr\u00e4gt, bleibt eine gewisse Engstirnigkeit dennoch nicht aus. Die Bewohner Z\u00f6vderburgs fallen nur zu einem kleinen Teil in diese Kategorie; das Gros der Bev\u00f6lkerung der Stadt der S\u00f6ldner gilt als Stadtbewohner. Auch die Be\u00f6nquaner haben altgulthydische Wurzeln; ihre Entwicklung verlief jedoch in g\u00e4nzlich anderen Bahnen.<\/p>\n<h2>3. Zentralfhaganer<\/h2>\n<h3><a href=\"http:\/\/user13.wordpress.mibeg-cms.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/eiburg1.web_.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-378\" title=\"eiburg1.web\" src=\"http:\/\/user13.wordpress.mibeg-cms.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/eiburg1.web_-300x265.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"265\" srcset=\"http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/eiburg1.web_-300x265.jpg 300w, http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/eiburg1.web_.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>3. 1. N\u00b4nosenesen<\/h3>\n<p>hei\u00dfen die menschlichen Bewohner der Region Nnosy (Vlazzonia), am Quequi-Busen. Sie bev\u00f6lkern die Kleinst\u00e4dte Scroubn\u00b4nosen, Frozzlicnosen, Vlazzonosen, Mispen\u00b4n\u00b4nosen und weitere \u2013nosens; ein Volk das viele ber\u00fcchtigte Wahnsinnige hervorgebracht hat. Der starke Inzest-Trieb der schon seit mindestens f\u00fcnfzehn Generationen die eine oder andere N\u00b4nosenesen-Sippe heimsucht, tr\u00e4gt nicht zu Besserung bei. Jede der vier \u201egro\u00dfen\u201c Stadtregionen verf\u00fcgt \u00fcber einen eigenen, fast nationalen Charakter. Viele der Bewohner sind Stoffhersteller, Baumwollpfl\u00fccker, F\u00e4rber oder Weber; die Ware setzen n\u00b4nosenesische Kaufleute im modeverr\u00fcckten Sama oder im n\u00e4hergelegenen Molochhaven ab.<\/p>\n<p>Ber\u00fchmt sind die N\u00b4nosey f\u00fcr ihre Prominenz. In dieser absurden, mittelalterlichen Welt werden immer wieder herausragende Individuen geboren: Gro\u00dfe Helden, \u00fcbergeschnappte Beschw\u00f6rer, Entdecker, Philosophen oder K\u00fcnstler. Ismett Bosch aus Scroubnnosen zeichnet im fhaganischen Vergleich zwar altert\u00fcmlich aber spannend, Mechmett Altdorfer gilt als Ikone der Schlachten- und St\u00e4dtepanoramen.<\/p>\n<p>Nnosenesen haben in der Regel helle aber gebr\u00e4unte Haut, Frauen sind oft rothaarig. Die Zwergenelfen nennen sie Thetthui\u00b4dar, dem Sinn nach \u201eBlo\u00df weg hier!\u201c.<\/p>\n<h3>3. 2. Sam\u00e6sen<\/h3>\n<p>Die Bewohner der Freistadt Sama und des um diesen Ort errichteten K\u00f6nigreiches gleichen Namens gelten als liberales und modernes Volk, welches die Modetrends f\u00fcr sich und den Rest der zivilisierten zentralfhaganischen Welt setzt. Der Violette Zauberer, einer der m\u00e4chtigsten Schwadologen Fhagas ist ein Freund der Stadt und veranstaltet dieser zu Ehren j\u00e4hrlich eine Vorstellung seiner K\u00fcnste.<\/p>\n<p>Das Land ist fruchtbar und die Bev\u00f6lkerung wohlhabend. Theoretisch leben die Samany in einer mittelalterlichen Monarchie, praktisch regiert der Senat der Stadt das Land.<\/p>\n<h3>3. 3. Fjordlinge<\/h3>\n<p>Um den Fogelfjord, in West- und Ostfjordanien, lebt eine Mischbev\u00f6lkerung, die sich kaum zuordnen l\u00e4sst; am ehesten herrscht in Ostfjordanien eine kulturelle Gemeinschaft, deren Angeh\u00f6rige aber ethnisch divergieren. Die Fjordlinge haben zu unterschiedlichen Anteilen Blut aller anderen Menschlingv\u00f6lker in sich.<\/p>\n<h3><a href=\"http:\/\/user13.wordpress.mibeg-cms.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/eiburg2.web_1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-379\" title=\"eiburg2.web\" src=\"http:\/\/user13.wordpress.mibeg-cms.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/eiburg2.web_1-193x300.jpg\" alt=\"\" width=\"193\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/eiburg2.web_1-193x300.jpg 193w, http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/eiburg2.web_1.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 193px) 100vw, 193px\" \/><\/a>3. 4. Mimosen<\/h3>\n<p>Die Menschen, die n\u00f6rdlich der Pyramidenfurt und \u00f6stlich des Dschungels der Wongisen leben, sind ein stark durchmischtes, weltoffenes Volk. Die Region und die drei Freist\u00e4dte Mimosi, Nettenhafen und M\u00f6hrenheim bilden den sogenannten Pyramidenbund. Ber\u00fcchtigt ist dieser Staat f\u00fcr seine intriganten Politiker, seine Assassinen-Schulen und seine \u00fcberdurchschnittliche Anzahl an geisteskranker Bev\u00f6lkerung. Die M\u00f6hrenheim\u00b4sche Krankheit, eine sanft psychedelische Version von Alzheimer, besch\u00fctzt die Mimosen eher vor sich selbst. Zumindest \u00e4sthetisch ist die B\u00fcrgerschaft Nettenhafens mit der einer der Hansest\u00e4dte des 13. Jahrhunderts verwandt, wenn auch die Yau das Stadtbild etwas auflockern.<\/p>\n<h3>3. 5. Bnuganer<\/h3>\n<p>Ob und wieweit die Bnuganer mit dem zentralfhaganischen Zweig der Menschlinge verwandt sind, wissen wohl nur sie selbst (wenn \u00fcberhaupt). Es hei\u00dft von Ihnen, dass sie stets Masken tragen.<\/p>\n<p>Der Zugang, zu der von hohen, karamellfarbenen Mauern umgebenen Stadt, ist nur erschreckend wenigen Nicht-Bnuganern gestattet. Ein Ger\u00fccht besagt, dass die Bnuganer eines der m\u00e4chtigsten g\u00f6ttlichen Artefakte Fhagas besch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Bnuganer sind ausschlie\u00dflich Stadtbewohner.<\/p>\n<h2><a href=\"http:\/\/user13.wordpress.mibeg-cms.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/lharanadi-mit-text.web_.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-373\" title=\"lharanadi-mit-text.web\" src=\"http:\/\/user13.wordpress.mibeg-cms.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/lharanadi-mit-text.web_-300x184.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"184\" srcset=\"http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/lharanadi-mit-text.web_-300x184.jpg 300w, http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/lharanadi-mit-text.web_.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>4. Lharanadier<\/h2>\n<p>Im Osten Fhagas (Alterlandt) sind die als Lharanadier bezeichneten Menschen beheimatet. Sie sind von mittlerem Wuchs und schwerem, oft untersetztem K\u00f6rperbau.<\/p>\n<p>Die als Anarchobauern bezeichnete Gruppe lebt in einer h\u00fcgeligen bis gebirgigen Region, die fast durchgehend landwirschaftlich kultiviert wurde. In unseren Tagen ist die Bev\u00f6lkerung stark geschrumpft, viele der H\u00e4nge wurden vernachl\u00e4ssigt und wieder der Natur \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>Den Stadtbewohnern von Mallpar, Z\u00f6rbenweiler und Teufels\u00b4hodsch, die sich urban um diese Nahrungsproduzenten, Wein-, Oliven- und Erzlieferanten niedergelassen haben, geh\u00f6rt das Geh\u00f6lz der Umgegend. Teufels\u2018hodsch ist ein Drecksloch, das eingekeilt von S\u00fcmpfen und Mooren, ein verwegenes aber auch bedeutungsloses V\u00f6lkchen beherbergt, welches durch etliche ungehobelte Abenteurer in die Annalen Fhagas eingegangen ist.<\/p>\n<p>Die Population der Hartn\u00e4ckigen S\u00fcmpfe, die sich um den See der Grinsenden Aale winden (Region Aalizien), ist mit dem Pr\u00e4dikat Sumpfbewohner ausreichend bedient, w\u00e4hrend die Bev\u00f6lkerung der St\u00e4dte Tangentiago und Dretlym etwas mehr Aufmerksamkeit verdient. Da der Anblick der Grinsenden Aale nur schwer zu vermeiden und zu ertragen ist, wenn man direkt an deren See siedelt, beschlossen einst die R\u00e4te und die Bev\u00f6lkerung beider St\u00e4dte, dass all Ihre Kinder und Kindeskinder geblendet werden sollten. Bis an den Tag, an dem alle Chaos-Aale vom K\u00f6rper Fhagas verschwunden oder get\u00f6tet worden sind, sollte kein B\u00fcrger wieder sehen k\u00f6nnen. Ob bei dieser folgenschweren Entscheidung religi\u00f6ser Fanatismus eine Rolle gespielt haben k\u00f6nnte?<\/p>\n<p>Schempinjerve, der Gott Allen Wassers, wird in den zwei Freist\u00e4dten in einer, von der Scheminischen Kirche als Ketzerei bezeichneten Weise verehrt, welche die Todfeindschaft des Gottes zu Kobolot betont. Erstaunlicherweise haben die Schemnod (\u201eGetreue des Gottwassers\u201c, Eigenbezeichnung) diese Blindheit gut im Griff und erleiden gegen\u00fcber Sehenden kaum Nachteile.<\/p>\n<h2>5. Wal\u00e4nder<\/h2>\n<p>Die Wal\u00e4nder leben fast ausschlie\u00dflich im Ummauerten Land (auf der Gro\u00dfen Karte: Waland) Die Rechtschreibreform, die das Wallland in Waland umbenannte, hat nicht einmal die erb\u00e4rmlich kleine Schicht der gebildeten Wal\u00e4nder erfasst, welche sich \u00fcberwiegend aus M\u00f6nchen Schempinjerves speist. Im Namen der einzigen Weltkirche Fhagas (die Scheminische Orthodoxie) missionieren sie nun schon seit vielen Jahrhunderten. Diese Mission ist das oft bel\u00e4chelte Kommunikationsorgan der verschiedenen wal\u00e4ndischen Sippen, der wagemutigsten Seefahrer und tollk\u00fchnsten Kapit\u00e4ne Fhagas. Angeblich haben sie einen weiteren Fischkontinent entdeckt, angeblich gibt es eine exklusive Handelsroute, angeblich&#8230;<\/p>\n<p>Die Wal\u00e4nder sind gedrungen und z\u00e4h, haben blondes oder rotes Haar. Die M\u00e4nner flechten sich Z\u00f6pfe, sind aber stets gut rasiert; die Frauen tragen ihr Haar offen. Wal\u00e4nderinnen sind gr\u00f6\u00dfer und schlanker als die M\u00e4nner. So geben beide ein gutes Paar f\u00fcr sadomasochistische Beziehungen ab, wenn das M\u00e4nnchen nicht gerade auf Hoher See ist. Die bunten Drachenboote der Wal\u00e4nder sind Legende, Meisterwerke der Schiffbaukunst und der Ornamentmalerei.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fhaga.de\/?page_id=371\">nach oben<\/a><\/p>\n<address><\/address>\n<address>Bilder: BS<\/address>\n<address><\/address>\n<address>\n<\/address>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Landbewohner (Lb) ist die Bezeichnung f\u00fcr die menschliche Landbev\u00f6lkerung Fhagas, die sich nicht eindeutig einer bestimmten Volksgruppe zuordnen l\u00e4sst; dennoch treten hier eher Unterschiede im regionalen Bereich auf, als dies bei den Stadtbewohnern (Sb) der Fall ist. 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