{"id":290,"date":"2012-01-25T15:36:42","date_gmt":"2012-01-25T14:36:42","guid":{"rendered":"http:\/\/user13.wordpress.mibeg-cms.de\/?page_id=290"},"modified":"2012-01-25T16:13:49","modified_gmt":"2012-01-25T15:13:49","slug":"westfjordanien","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.fhaga.de\/?page_id=290","title":{"rendered":"Westfjordanien"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/user13.wordpress.mibeg-cms.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/westfjordanien.web_.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-300\" title=\"westfjordanien.web\" src=\"http:\/\/user13.wordpress.mibeg-cms.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/westfjordanien.web_.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"355\" srcset=\"http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/westfjordanien.web_.jpg 600w, http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/westfjordanien.web_-300x177.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>12<\/strong> = Fogel-Fjord, golfartiger      Fjord; geographisches, kulturelles und politisches Zentrum Zentralfhagas.      Die <em>Kranich\u00f6de<\/em>, <em>West-<\/em> und <em>Ostfjordanien<\/em> und das K\u00f6nigreich <em>Sama<\/em> liegen an seinen Ufern.<\/p>\n<p><strong>24<\/strong> = Irgendwie, Freistadt, Handelszentrum in <em>Westfjordanien<\/em> mit dem einzigen molochischen Viertel au\u00dferhalb des <em>Molochs<\/em>, 5.000 Ew.<\/p>\n<p><strong>38<\/strong> = Moloch,      wolkenkratzerartige Stadt deren 90 Ebenen den Gesetzen der Physik spotten,      von einem gigantischen M\u00fcllg\u00fcrtel umgeben, 90.000 Ew.<\/p>\n<p><strong>39<\/strong> = Molochhaven, ehemaliger      Hafen des <em>Molochs<\/em>, seit mehreren Generationen unabh\u00e4ngig (Bewohner sind      nicht mutiert oder zur\u00fcckmutiert), 15.000 Ew.<\/p>\n<p><strong>44<\/strong> = Ostfjordanien, Region      \u00f6stlich des <em>Fogelfjords<\/em>.<\/p>\n<p><strong>46<\/strong> = Pesse, unterirdische      H\u00f6hlenstadt, bekannt f\u00fcr seine Champignonzuchten und gesellschaftliche      Experimente.<\/p>\n<p><strong>53<\/strong> = Schlund des Ccalrass.<\/p>\n<p><strong>56<\/strong> = See von Nora. Mitten im Violetten See liegt eine Insel, auf dem sich Noras  klassisches Hexenh\u00e4uschen befindet. (Von innen sieht das allerdings ganz anders aus). Noras Stimme hat das drittschwerste Gewicht im Rat der Elf Kobolotianer.<\/p>\n<p><strong>60<\/strong> = Tabu-Zone, hierhin lenken s\u00e4mtliche Astrodruiden\u00a0 die\u00a0 Meteoriten, die sonst irgendwo auf Fhaga einschlagen w\u00fcrden.<\/p>\n<p><strong>66<\/strong> = Violetter Strom.<\/p>\n<p><strong>68<\/strong> = Westfjordanien, Region.<\/p>\n<h2>Westfjordanien<\/h2>\n<p>Westlich des <em>Fogelfjords<\/em>, s\u00fcdlich der Kranich\u00f6de und \u00f6stlich des Schiefen Forsts von Welse befindet sich eine kulturell und politisch heterogene Region, welche der Violette Strom in eine Nord- und eine S\u00fcdh\u00e4lfte teilt.<\/p>\n<p>Im \u00e4u\u00dfersten S\u00fcdwesten befindet sich der See von Nora, der, von unz\u00e4hligen B\u00e4chen und Fl\u00fcssen gespeist, die Quelle des Violetten Stromes darstellt. Warum das Wasser dieses Flusses lila glitzert wei\u00df niemand; vielleicht der Hadrik (Wasser-Elementarmeisters) Fliedersprudel, welcher der Legende nach unter den Wellen lebt. Im westlichen Teil des etwa 1.800 km\u00b2 gro\u00dfen Sees erhebt sich eine zerkl\u00fcftete Insel, auf der sich die unauff\u00e4llige H\u00fctte der Hexe und dritten Kobolotianerin Nora befindet. Der See ist vollst\u00e4ndig von steilen, bis zu 500 Meter hohen Bergen umgeben und nur unter gro\u00dfen M\u00fchen zu erreichen.<\/p>\n<p>Verl\u00e4sst man die Goldstra\u00dfe etwa f\u00fcnf Meilen vor der Alten Bogenbr\u00fccke nach Pesisi (Pesse) Richtung Westen, muss man sich gute zwei Tagesreisen durch dicht bewaldetes, stark zerkl\u00fcftetes H\u00fcgelland schlagen, in dem es von Spinnen aller Arten und Gr\u00f6\u00dfen nur so wimmelt.<\/p>\n<p>Kann man die Berge am See in einer waghalsigen Klettertour \u00fcberwinden, erreicht man das Ostufer des Sees. M\u00f6glicherweise wird einem das malerische Panorama am Sandstrand jedoch durch das Erscheinen zahlreicher Riesenratten und Kriegskobolde versaut. Ist auch diese H\u00fcrde genommen, kann man das stets vorbildlich gepflegte, bis zu zw\u00f6lf Personen fassende Ruderboot mit Steuerruder besteigen, das an einem weit in den See reichenden Steg vert\u00e4ut ist. Die Fahrt zur Insel dauert mit Sicherheit zwei bis drei Tage, wenn man sich l\u00e4nger am Ufer h\u00e4lt, noch l\u00e4nger. Der See ist als heimt\u00fcckisch bekannt. Alle Erz\u00e4hlungen \u00fcber die Insel und Noras Behausung sind so widerspr\u00fcchlich, dass selbst eine grobe Darstellung dieses Schauplatzes unm\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>N\u00f6rdlich des Violetten Stromes befindet sich das eigentliche Westfjordanien. Es ist die Heimat von molochianischen Ausgesto\u00dfenen und anderen Menschlingen unbekannter Herkunft, die in Gro\u00dffamilien in freistehenden Wehrgeh\u00f6ften ihr freudloses Dasein fristen.<\/p>\n<p>Herrscht in Ostfjordanien Friede, Fruchtbarkeit und Ordnung, so ist der Westen des Fogelfjords gepr\u00e4gt vom harten \u00dcberlebenskampf in kargem Heideland und menschenfeindlicher \u00d6dnis. Sich zu weit von seinem Hof zu entfernen ist gef\u00e4hrlich: Gro\u00dfe Felsen und uralte Gruben bieten den hier lebenden Monstern gute Verstecke, aus denen sie \u00fcberraschend angreifen k\u00f6nnen. Menge und \u00a0Artenvielfalt von Gift- und W\u00fcrgeschlangen in dieser Region sind legend\u00e4r. Der gesellschaftliche Kontakt zwischen den H\u00f6fen beschr\u00e4nkt sich auf die Zusammenkunft bei wichtigen Feiertagen und den seltenen Festlichkeiten. Meist handelt es sich um Hochzeiten (selten) oder Todesfeiern (weniger selten).<\/p>\n<p>Die unterirdische Stadt Pesse (von deren Einwohnern Pesisi genannt) an der Goldstra\u00dfe und ihr unmittelbares Umland ordnet man nicht mehr diesem Gebiet zu, auch wenn kein r\u00e4umlicher Bruch besteht; allenfalls der Baumbestand und die G\u00fcte des Bodens nehmen in Richtung des Schiefen Forsts von Welse langsam zu. Die Bewohner Pesisis sind weltoffene Stadtbewohner, die riesige unterirdische Pilzfarmen betreiben und sich vor gut 400 Jahren entschieden zu ihren Pilzen zu ziehen, als die Stadt zum 72. Mal in ihrer Geschichte vollst\u00e4ndig abbrannte. Daher stammt auch der allseits beliebte Vergleich \u201eDas brennt ja wie Pesisi\u201c (= das brennt wie Zunder), obwohl die meisten Fhaganer den Ursprung dieses Wortspiels gar nicht kennen.<\/p>\n<p>Der s\u00fcd\u00f6stliche Teil Westfjordaniens wird im Westen durch den Fluss Brebemonte (der in den Violetten Strom m\u00fcndet) und im Norden durch den Violetten Strom begrenzt. Im S\u00fcden geht er in die Tabuzone \u00fcber. Bis auf den wolkenkratzenden Moloch (siehe: V\u00f6lker: Molocher) und das unmittelbare Umland der Handelsstadt Irgendwie im \u00e4u\u00dfersten S\u00fcdosten der Region, handelt es sich um \u00fcbelste Wildnis, die h\u00f6chstens von ein paar Hundert Fhaganern bewohnt wird. Die N\u00e4he zur Tabuzone, in welche die Astrodruiden die Meteoriten abzulenken versuchen, macht die ruhige Gegend f\u00fcr etwaige Anwohner wenig attraktiv. Drei Akolythen der Kaste der Astrodruiden bewohnen hier einen verfallenen Tempel eines vergessenen Gottes. Ihre Hauptaufgabe besteht darin die Einschlagsorte, Zeitpunkte und das Volumen der Meteoriten in gro\u00dfen B\u00fcchern zu notieren und kleinere Brocken zum Tempel zu bringen, da sich diese hervorragend an Schmiede verkaufen lassen. Die meiste Zeit verbringen sie jedoch damit, professionell die Zeit totzuschlagen und auf ihre Abl\u00f6sung zu warten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 12 = Fogel-Fjord, golfartiger Fjord; geographisches, kulturelles und politisches Zentrum Zentralfhagas. 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