{"id":272,"date":"2012-01-25T10:49:01","date_gmt":"2012-01-25T09:49:01","guid":{"rendered":"http:\/\/user13.wordpress.mibeg-cms.de\/?page_id=272"},"modified":"2012-05-06T21:52:49","modified_gmt":"2012-05-06T20:52:49","slug":"272-2","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.fhaga.de\/?page_id=272","title":{"rendered":"Zizizier"},"content":{"rendered":"<h2><a href=\"http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/zizizier3.web_2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-661\" title=\"zizizier3.web\" src=\"http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/zizizier3.web_2-217x300.jpg\" alt=\"\" width=\"217\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/zizizier3.web_2-217x300.jpg 217w, http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/zizizier3.web_2-108x150.jpg 108w, http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/zizizier3.web_2.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 217px) 100vw, 217px\" \/><\/a>Aussehen<\/h2>\n<p><em> <\/em><\/p>\n<p><strong>Gr\u00f6\u00dfe<\/strong>: 145+2W20+2W6 cm<\/p>\n<p><strong>K\u00f6rperbau<\/strong>: breit und st\u00e4mmig; schwere Knochen und gewaltige Oberschenkelmuskeln, extrem elastische und widerstandsf\u00e4hige B\u00e4nder. Auch m\u00e4nnliche Zizizier besitzen Br\u00fcste mit Milcht\u00e4tigkeit, wiewohl die der Frauen bedeutend gr\u00f6\u00dfer und ergiebiger sind.<\/p>\n<p><strong>Augen<\/strong>: das Spektrum der Irisfarben ist weitaus gr\u00f6\u00dfer als bei Menschlingen: neben blauen, gr\u00fcnen, grauen und braunen Augen existieren fuchsrote, goldgesprenkelte Mandelaugen, t\u00fcrkisgr\u00fcne Schlitzaugen oder Glubschaugen deren Iris in blutroter Farbe die Pupille umflie\u00dft.<\/p>\n<p><strong>Haar<\/strong>: M\u00e4nnliche Zizizier bekommen oft schon mit 9-10 Jahren ihre ersten Barthaare und\u00a0 mit 15 Jahren w\u00e4chst ihnen bereits ein pr\u00e4chtiger Vollbart; Nacken, Wirbels\u00e4ule und Oberarme sind zu diesem Zeitpunkt noch sp\u00e4rlich mit Haaren bedeckt, sprie\u00dfen ab jetzt aber stetig. Das Haupthaar kommt in braunen, roten oder blonden Locken und Wellen daher. Frauen sind v\u00f6llig unbehaart.<\/p>\n<p><strong>Haut<\/strong>: Die Haut der Zizizier ist dicker und ledriger als die von Menschen, ausgenommen im Gesicht; sie hat eine orange-r\u00f6tlich braune Farbe, oft mit einem Schuss Ocker.<\/p>\n<p><strong>Besondere Merkmale<\/strong>: Vom Unterleib an abw\u00e4rts gleicht der K\u00f6rper eines Ziziziers dem eines kr\u00e4ftigen Vogelbeckensauriers, ist aber ungeschuppt. Zizizier erreichen ann\u00e4hernd die Geschwindigkeit eines Pferdes und k\u00f6nnen lange laufen ohne zu erm\u00fcden. Sie haben grobe H\u00e4nde mit kurzen Fingern, deren N\u00e4gel eher an Klauen gemahnen. Diese werden aber aus technischen Gr\u00fcnden meist abgeschnitten oder kurz geschliffen.<\/p>\n<h2>Allgemeines<\/h2>\n<p><em> <\/em><\/p>\n<p>Die Entstehung der Zizizier liegt weit, zu weit, in der Vergangenheit und wurde vom kulturellen Ged\u00e4chtnis des Volkes nicht \u00fcberliefert. Es hei\u00dft, dass sie l\u00e4nger auf Fhagas Gr\u00e4ten wandeln als die Menschlinge, doch ist das f\u00fcr den typischen Zizizier kaum von Belang.<\/p>\n<p>Vor erst die 30 Jahren wurde ihr westlicher Reichsteil endg\u00fcltig vom schwartenspeck\u2018schen Imperium geschluckt (die heutige Provinz Gallian). Dies ist aber nicht der einzige Grund, warum die \u201eCowboys des Ostens\u201c die pathetischen und degenerierten Saavardl\u00e4nder verachten.<\/p>\n<p>In alten M\u00e4rchen und Legenden wird immer wieder die Todfeindschaft zu den Swinos beschworen, die Lieblingsb\u00f6sewichter der Zizizier. Dass es schon seit mehr als 600 Jahren zu keinem nennenswerten Kontakt mehr mit Angeh\u00f6rigen der Frouder kam, tut der bl\u00fchenden Fantasie der Z. keinen Abbruch.<\/p>\n<p>Der Respekt vor Naturereignissen ist im Lande der Viehz\u00fcchter immens: Sonnen- und Mondfinsternisse, \u00dcberschwemmungen, schlimme Gewitter und extreme D\u00fcrren erfordern stets der Auslegung durch Schamanen oder Seher. Die Astrologie und andere Wahrsagek\u00fcnste erfreuen sich gro\u00dfer Beliebtheit bei einem Volk, dessen Angeh\u00f6rige auf Au\u00dfenstehende einen eher ernsten und verschlossenen Eindruck machen. Unter sich aber feiern die Z. genauso ausgelassen wie andere V\u00f6lker; sie heulen, lachen oder rei\u00dfen Witze.<\/p>\n<p>Neben dem Gedenken an die Ahnen und der \u201eVerehrung\u201c der Natur, gibt es auch religi\u00f6se Gemeinschaften, die sich ausgesuchten fhaganischen G\u00f6ttern zuwenden, allerdings ohne auf ihre alte Weltsicht zu verzichten.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu den Bewohnern der einzigen echten Stadt, Ziz, an und in den Flanken des m\u00e4chtigen K\u00f6in Priande, lebt die \u00fcberwiegende Mehrheit der Zizizier in kleinen Gemeinschaften in der Zizizischen Steppe. Nur noch ein Drittel der Bev\u00f6lkerung durchstreift in nomadischer Tradition mit den Rinder- und Schafherden die L\u00e4nder Zizizistans. Jeder der nomadisierenden, etwa 40-100 Mann starken Sippen verf\u00fcgt \u00fcber mindestens zwei viersp\u00e4nnige, gro\u00dfe Ochsenkarren, auf denen u.a. Kleintierk\u00e4fige, Werkzeug, Hausrat, Wohnzelte und die kostbaren Teppiche transportiert werden.<\/p>\n<p>Viele Zizizier haben ein Schw\u00e4che f\u00fcr das zu kauende Rauschkraut Quott, welches von den Saugm\u00e4ulern hergestellt und nach Ziz importiert wird. Man vergisst die Sorgen und Probleme des Alltags, vergisst, dass man einer langsam dahinschwindenden Kultur angeh\u00f6rt, tr\u00e4umt von gro\u00dfen Heldentaten oder \u00fcberw\u00e4ltigenden Bettgeschichten.<\/p>\n<p>Eines der althergebrachten Gew\u00e4nder der Zizizier, der \u201eBanjador\u201c, sieht einem terrestrischen Badeanzug, wie er um das Jahr 1900 getragen wurde, nicht un\u00e4hnlich. Er wird aus dicker, schwarzer Wolle gefertigt, kann aber auch wie eine Textilr\u00fcstung gestaltet sein. In den k\u00e4lteren Jahreszeiten wird \u00fcber den Banjador die \u201eTereqa\u201c, ein schlapp\u00e4rmeliger, weiter aber kurzer Mantel geworfen. Die kahlk\u00f6pfigen Frauen bedecken ihre Bl\u00f6\u00dfe gerne mit der \u201eSarlysse\u201c, einem irgendwie windschnittigen M\u00fctzenhut, dessen schwanzartiges Hinterteil sich neckisch nach vorne windet.<\/p>\n<p>Mit durchschnittlich 80 Jahren gibt eine Zizizierin ihren ungesp\u00fclten Holzl\u00f6ffel ab, es kann aber auch mal vorkommen, dass sie diesen bis zum hundertdrei\u00dfigsten Lebensjahr mit ihren gichtigen Fingern umklammert.<\/p>\n<p>Muttersprache: Saavlovda Heggme<\/p>\n<p>Verbreitete Fremdsprachen: Saavlovda, Yonida, Blubbganik, selten Hisebruh oder Gertsch<\/p>\n<p>Download (pdf): <a href=\"http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Zizizier-mit-Bild1.pdf\" target=\"_blank\">Zizizier<\/a><\/p>\n<p>Zur <a href=\"http:\/\/fhaga.de\/?page_id=80\">V\u00f6lker-Hauptseite<\/a><\/p>\n<address>Text: FK und JK, Bild: FK<\/address>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aussehen Gr\u00f6\u00dfe: 145+2W20+2W6 cm K\u00f6rperbau: breit und st\u00e4mmig; schwere Knochen und gewaltige Oberschenkelmuskeln, extrem elastische und widerstandsf\u00e4hige B\u00e4nder. 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