{"id":131,"date":"2012-01-20T09:39:22","date_gmt":"2012-01-20T08:39:22","guid":{"rendered":"http:\/\/user13.wordpress.mibeg-cms.de\/?page_id=131"},"modified":"2022-02-16T01:34:12","modified_gmt":"2022-02-16T00:34:12","slug":"gnorgonen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.fhaga.de\/?page_id=131","title":{"rendered":"Gnorgonen"},"content":{"rendered":"<h2><a href=\"http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/gnorgone.web_.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-221\" title=\"gnorgone.web\" src=\"http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/gnorgone.web_-263x300.jpg\" alt=\"\" width=\"263\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/gnorgone.web_-263x300.jpg 263w, http:\/\/www.fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/gnorgone.web_.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 263px) 100vw, 263px\" \/><\/a>Aussehen<\/h2>\n<p><strong>Gr\u00f6\u00dfe<\/strong>: M\u00e4nner: 142+1W20+4W6cm, Frauen: 138+1W20+4W6cm<\/p>\n<p><strong>K\u00f6rperbau<\/strong>: Gnorgonen sind breiter und etwas kleiner als Menschlinge. Sie besitzen ein v\u00f6llig schmerzunempfindliches Skrotum.<\/p>\n<p><strong>Haar<\/strong>: Sie haben schwarzes, dunkelgraues oder schlohwei\u00dfes Haar, welches sich auch im Alter nicht verf\u00e4rbt oder verringert.<\/p>\n<p><strong>Haut<\/strong>: G. haben eine graubraune Haut, die an Hoden, Stirn, Schultern, Ellenbogen und Schienbeinen stark verhornt ist.<\/p>\n<p><strong>Besondere Merkmale<\/strong>: siehe Haut.<\/p>\n<h2>Allgemeines<\/h2>\n<p>Das wilde und kriegerische Volk der Gnorgonen z\u00e4hlt zu den \u00e4ltesten Rassen Fhagas. Es hei\u00dft, dass Z\u00f6rbel sie aus kosmisch-zauberhaften Kl\u00e4ngen schuf. Kultur und gesellschaftliche Strukturen der halbnomadischen Nation haben sich seit mehr als 3.000 Jahren nicht ver\u00e4ndert. So verwegen sie auf der einen Seite sein m\u00f6gen, so pingelig, exakt und logisch ist das Volk der Zebrareiter auf der anderen Seite.<\/p>\n<p>Die Hauptstadt der Mathematikfans, mit dem phantasievollen Namen \u201eGnorg\u201c, ist eine Gr\u00fcndung des sogenannten \u201eStammesvaters\u201c Grong Vongenzongen, im 13. Zeitalter, (\u00c4ra der Gnorgonischen Expansion), der die gnorgonische Kultur wesentlich gepr\u00e4gt hat.<\/p>\n<p>Gnorgonen neigen zu\u00a0 \u00fcberst\u00fcrzten Handlungen und nippen gern an magischen Tr\u00e4nken. Ferner haben sie einen \u00fcbertriebenen Hang zur Symmetrie.<\/p>\n<p>Sie leben in Gro\u00dfsippen (selten in St\u00e4dten) gesellig beisammen und w\u00fcrden deren Ehre stets bis zum Letzten verteidigen. Eine Gro\u00dfsippe hat \u00fcblicherweise 60-220 Mitglieder, eine Rinder- und eine Schafherde, einen Waffenschmied und einen R\u00fcstungsmacher. Au\u00dferdem verf\u00fcgt sie \u00fcber mehrere gro\u00dfe W\u00e4gen, einen Z\u00f6rbelpriester (oder eine Priesterin) und zahlreiche waffenf\u00e4hige M\u00e4nner und Frauen.<\/p>\n<p>Die Gnorgonen ern\u00e4hren sich ausschlie\u00dflich von tierischer Nahrung. Pflanzliche Produkte lehnen sie ab, da sie bei deren Genuss nichts schmecken.<\/p>\n<p>Eine Gnorgonin mu\u00df nach altem Brauch* zwei M\u00e4nner ehelichen. Diese sind verpflichtet sich alle 2 Jahre mit blo\u00dfen H\u00e4nden zu bek\u00e4mpfen. Findet einer der Beiden dabei den Tod, ist der andere nun ihr alleiniger Gatte. Das eigentliche Hochzeitsritual verl\u00e4uft recht schweigsam und ist selten Anlass f\u00fcr ein gro\u00dfes Fest.<\/p>\n<p>Der Khan, h\u00f6chster Krieger und Abgesandter Z\u00f6rbels auf Fhaga, wird neben dem sich St\u00fclpenden Gott, alleinige Verehrung zu Teil. Andere G\u00f6tter werden nur heimlich angebetet, da auf dieses Vergehen der Tod oder das Exil im Tal der Angst stehen (das h\u00e4ngt vom verehrten Gott ab). Der Khan kann alle 11 Jahre zum Zweikampf aufgefordert werden. Der Aspirant muss sich zun\u00e4chst mit den anderen Herausforderern messen, bevor er gegen den Khan antreten darf. Auch Frauen steht der Titel des Herrschers zu. Der Khan residiert in der Hauptstadt Gnorg; aktuell handelt es dabei sich um Helgendelgen XII., der vor 5 Jahren seinen ersten Herausforderer besiegt hat.<\/p>\n<p>Kriegerinnen und Krieger tragen im Kampf einen beschlagenen Hartlederharnisch (&#8222;Krommreng&#8220;) und den ber\u00fchmten Schnabelhelm, der nach dem Vorbild eines Adlerkopfes gestaltet ist. Auch leichte metallische R\u00fcstungen sind \u00fcblich, stets abenteuerlich aber symmetrisch gestaltet. Schmuck zu tragen ist verp\u00f6nt, f\u00fcr die allt\u00e4gliche Kleidung finden dunkle Farben Verwendung.<\/p>\n<p>Gnorgonen werden\u00a0 selten \u00e4lter als 40 Jahre (nat\u00fcrliche und k\u00fcnstliche Auslese), es soll aber auch solche geben, die erst nach 130 Jahren ins Reich des Nalyd wandern.<\/p>\n<p>*der alte Brauch h\u00e4ngt eventuell auch mit der Tatsache zusammen, dass bei weitem mehr m\u00e4nnliche als weibliche Kinder geboren werden.<\/p>\n<p>Muttersprache: Gnorgonya<\/p>\n<p>Verbreitete Fremdsprachen: Gertsch, Kalzak, Toschimmba<\/p>\n<p>Download (pdf): <a href=\"http:\/\/fhaga.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Gnorgonen-mit-Bild.pdf\" target=\"blank\" rel=\"noopener\">Gnorgonen<\/a><\/p>\n<p>Zur <a href=\"http:\/\/fhaga.de\/?page_id=80\">V\u00f6lker-Hauptseite<\/a><\/p>\n<address>Text: RB, Bild: BS<\/address>\n<address>\u00a0<\/address>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aussehen Gr\u00f6\u00dfe: M\u00e4nner: 142+1W20+4W6cm, Frauen: 138+1W20+4W6cm K\u00f6rperbau: Gnorgonen sind breiter und etwas kleiner als Menschlinge. 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